Gustav Freytag (1816–1895) deutscher Schriftsteller
Quelle: Die Ahnen. 4. Abtheilung, Marcus König. Leipzig: Hirzel, 1876. S. 421.
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XL, Verse 9-12, S. 144
Gustav Freytag (1816–1895) deutscher Schriftsteller
Quelle: Die Ahnen. 4. Abtheilung, Marcus König. Leipzig: Hirzel, 1876. S. 421.
„Es reicht nicht aus, dass dein Herz bricht, weil jetzt eines jeden Herz gebrochen ist.“
Allen Ginsberg (1926–1997) US-amerikanischer Dichter
„Hier bleibt alles beim Alten. Das war schon immer so.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
„Wenn man nur die Alten liest, ist man sicher, immer neu zu bleiben.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Kinderlehre der Wohnstube
Theodor Fontane buch Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Reisebilder/Wanderungen+durch+die+Mark+Brandenburg/Spreeland/Die+wendische+Spree/An+Bord+der+%C2%BBSphinx%C2%AB <br class="br">Wanderungen durch die Mark Brandenburg (1862-1888)
Llewellyn Vaughan-Lee (1953) britischer Psychologe, Sufi-Lehrer und Autor einiger Werke über den Sufismus
Die Transformation des Herzens, Wolfgang Krüger-Verlag 1996, S.15f, zitiert in Walter Häge, Warum ich den Sufi-Pfad gehe, S.12,
„Gedult! Gedult! Wenn’s Herz auch bricht! // Mit Gott im Himmel hadre nicht!“
Gottfried August Bürger buch Gedichte
Leonore, 1773. In: Gedichte, bei Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 96
