Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XL, Verse 9-12, S. 144
Quelle: Die Ahnen. 4. Abtheilung, Marcus König. Leipzig: Hirzel, 1876. S. 421.
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XL, Verse 9-12, S. 144
Georg Friedrich Daumer (1800–1875) deutscher Philosoph, Protestantismus-Kritiker und Lehrer von Kaspar Hauser
Türkisch, V. In: Hafis, Eine Sammlung persischer Gedichte, Hoffmann und Campe, Hamburg 1846, S. 160,
„Es gibt ein Recht, das alle Rechte bricht, // Recht zu leben und zu lieben.“
Max Eduard Liehburg (1899–1962) Schweizer Schriftsteller
Hüter der Mitte / Mechthild
„Es reicht nicht aus, dass dein Herz bricht, weil jetzt eines jeden Herz gebrochen ist.“
Allen Ginsberg (1926–1997) US-amerikanischer Dichter
„Es kann keine tiefe Enttäuschung geben, wenn es keine tiefe Liebe gibt.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Wen die Götter lieben, wird jung.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 19
Original engl.: "Those whom the gods love grow young.")
Anspielung auf den Satz "Those whom the gods love die young." ("Wen die Götter lieben, stirbt jung."
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten - A Few Maxims for the Instruction of the Over-Educated
„Sünde sollte etwas Erlesenes sein, mein lieber Junge.“
Emile Zola (1840–1902) französischer Schriftsteller und Journalist des 19. Jahrhunderts
„Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe.“
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 135 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/7.+Das+Mysterium+der+Dreieinigkeit+und+Mutter+Gottes <br class="br">Das Wesen des Christentums