„Ich will dich retten und schenk dir Zigaretten“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 21. Oktober 2021. Geschichte

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„Ich kann in jeder Sprache nach Zigaretten fragen.“

—  David Bowie britischer Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler 1947 - 2016

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„Ich bin fernsehsüchtig. Zigaretten, Armbanduhren und Fernsehen muss sein, sonst werde ich hibbelig.“

—  Harry Rowohlt deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rezitator 1945 - 2015

Stuttgarter Zeitung. Nr. 268/2008 vom 17. November 2008, S. 16.

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„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“

—  Friedrich Schiller, Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

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„Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

in einem Brief an Horace Greeley vom 22. August 1862. Zitiert von Berthold Seewald Wie Abraham Lincoln die Sklavenhalter provozierte http://www.welt.de/kultur/history/article10708318/Wie-Abraham-Lincoln-die-Sklavenhalter-provozierte.html?wtmc=RSS.Kultur.Geschichte. Welt Online, 5. November 2010.
Original englisch: "My paramount object in this struggle is to save the Union, and is not either to save or to destroy slavery. If I could save the Union without freeing any slave I would do it, and if I could save it by freeing all the slaves I would do it; and if I could save it by freeing some and leaving others alone I would also do that. What I do about slavery, and the colored race, I do because I believe it helps to save the Union; and what I forbear, I forbear because I do not believe it would help to save the Union." - Collected Works of Abraham Lincoln. Volume 5 http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=greeley;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln5;node=lincoln5%3A848

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„Ich weiß nicht viel über die wissenschaftlichen Aspekte, aber meine nervösen Angewohnheiten ließen nach, als ich mit Zigaretten anfing. […] Alles ist ganz prima, solang ich weiß, dass es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt.“

—  David Sedaris, Nackt (Roman)

Die Mackenplage (A plague of tics), in: Naked. Aus dem Amerikanischen von Harry Rowohlt. (Auch unter dem Titel "Nackt" erschienen). München Heyne 2005 (2. Aufl.) S. 33 f.
In STERN 7/2003, Seite 167 http://books.google.com/books?id=Ad48AQAAIAAJ&q=%22nerv%C3%B6sen+Angelegenheiten fehlerhaft zitiert als: "Meine nervösen Angelegenheiten ließen nach, als ich anfing zu rauchen - alles prima, solange es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt."
Original englisch: "I'm unsure of the scientific aspects, but for some reason my nervous habits faded at around the same time I took up with cigarettes. [...] everything's fine as long as I know there's a cigarette in my immediate future." - A Plague of tics

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„Täglich drei Minuten auf dem Laufband - dann genehmige ich mir Wodka und Zigarette.“

—  Anthony Hopkins britisch-amerikanischer Schauspieler 1937

tv! top Nr. 1/09, S. 3.

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„Nicht alle Drogen der Welt retten uns vor uns selbst.“

—  Marilyn Manson US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson 1969

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„Wenn nur die Lüge uns retten kann, so ist es aus, so sind wir verloren.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Julie oder Die neue Héloïse / Julie
Briefe

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„Ich habe dich so lieb! // Ich würde dir ohne Bedenken // Eine Kachel aus meinem Ofen // Schenken!“

—  Joachim Ringelnatz, Ich habe dich so lieb

Ich habe dich so lieb. In: Allerdings. Berlin: Rowohlt, 1928. S. 7

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„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert, buch November

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Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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