„Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 66
Aphorismen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Marie von Ebner-Eschenbach143
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

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„Rivalität ist bis zu einem gewissen Grade eine gesunde Sache.“

—  Graham Greene britischer Schriftsteller 1904 - 1991

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„Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Selbstsucht ist die Ursache des Bösen.“

—  John Knittel Schweizer Schriftsteller 1891 - 1970

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„Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder läßt ihn gleichgültig.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Selbstsüchtig, [adj]: ohne Rücksicht auf die Selbstsucht anderer.“

—  Ambrose Bierce, buch Des Teufels Wörterbuch

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Original engl.: "Selfish, adj. Devoid of consideration for the selfishness of others."
Des Teufels Wörterbuch

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„Selbstsucht bedeutet nicht, so zu leben, wie man es wünscht, sondern dasselbe von anderen zu verlangen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Selfishness is not living as one wishes to live, it is asking others to live as one wishes to live."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Am Leben zu sein ist auf gewisse Weise schon ein Kampf gegen die Ungerechtigkeit.“

—  John Malkovich US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent 1953

auf die Frage, gegen welche Ungerechtigkeiten er je im Leben gekämpft habe, lift Stuttgart Nr. 1/2009 vom 20. Dezember 2008, S. 54

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„Aus Scham oder Selbstsucht verbirgt jeder das Beste und Zarteste in seinem Innern.“

—  Gustave Flaubert, buch November

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Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Wien bleibt Wien, das ist grad das Schöne dran. | Wien bleibt Wien, daß man sich dran g'wöhnen kann.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

Lied: Wo sind die Zeiten dahin? AKM WNr.: 197662, 2. Strophe, Kabarettlied über den Änderungsunwillen der Wiener zum 1. Satz der Sonata facile von W. A. Mozart, LP mit Topsy Küppers: Der Tod, das muß ein Wiener sein http://www.gkif.de/platten/archiv/todwiener.htm, 1969 Preiser Records; Text mit Hans Weigel; auch im Musical "Heute Abend: Lola Blau", UA: 1971; in: Lola und das Blaue vom Himmel: eine Erinnerung, Edition Memoria, 2002, S. 79 mit "Tradition - das ist ..."

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Original: (lat) Tam miser est quisque quam credidit.

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Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)

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—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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