„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“

—  Günter Eich, Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7
Themen
leben, baum
Günter Eich9
deutscher Hörspielautor und Lyriker 1907 - 1972
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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489. Google Books

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„Jeder möchte lange leben, aber keiner will alt werden.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745
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„Ich möchte leben, denn es gibt noch einige Dinge zu erledigen.“

—  Aneurin Bevan britischer Politiker 1897 - 1960
Letzte Worte, 6. Juli 1960

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„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Lied XXXII. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 49. Google Books-USA*

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„Die Liebe und das Leben ehren –
Das möchten wir Euch eben lehren.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83

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„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

—  Nazım Hikmet türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963
Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)

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„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, 2038 f. / Mephistopheles

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Wenn ich und meine Kuh, S. 870

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„Wer das Leben nicht schätzt, hat es nicht verdient.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Manuskript I, Folio 15

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„Wer leben will, der muss was tun.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Unbeliebtes Wunder, Band 4, S. 396ff.

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„Es lebe, wer sich tapfer hält!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 3370 / Mephistopheles

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