„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“

Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 17. September 2021. Geschichte
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Wilhelm Busch190
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

Ähnliche Zitate

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„Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Vers 21f.

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„Sterbe ich oder ist heute mein Geburtstag?“

—  Nancy Astor britische Politikerin 1879 - 1964

Letzte Worte zu ihrer Familie, die versammelt an ihrem Sterbebett stand, 2. Mai 1964

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„Der Geburtstag ist das Echo der Zeit.“

—  Evelyn Waugh britischer Schriftsteller 1903 - 1966

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„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

Citát „Alles im Leben ist eine Brücke – ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.“
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„Bis zum achten Geburtstag kannte ich nur meine Turnschuhe - weil ich ständig auf den Boden schaute.“

—  Justin Timberlake US-amerikanischer Popmusiker und Schauspieler 1981

TV Movie, Juli-Ausgabe 14/07, S.7

Citát „Was will das Weib?“
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„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

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„Pfui Teufel!“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Letzte Worte, 12. Juni 1936
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„Aufmerksamkeit zu schenken ist unsere endlose und eigene Arbeit.“

—  Mary Oliver US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin 1935 - 2019

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„Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274.

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