„Außer den Haaren ist fast alles essbar von einem Viech, schmeckt sogar köstlich, wenn es nur gut zubereitet wird.“

Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 124

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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Wolfram Siebeck10
deutscher Journalist und Gastronomiekritiker 1928 - 2016

Ähnliche Zitate

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„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Oh, das schmeckt gut. Danke!“

—  Johannes Brahms deutscher Komponist, Pianist und Dirigent 1833 - 1897

Letzte Worte zu seiner Krankenschwester, die ihm ein Glas Wein gegeben hatte, 3. April 1897
Zugeschrieben

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„Atheismus ist fast immer ein Zeichen für eine gesunde geistige Unabhängigkeit und sogar für einen gesunden Geist.“

—  Richard Dawkins, buch Der Gotteswahn

Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 15
"atheism nearly always indicates a healthy independence of mind and, indeed, a healthy mind" - S. 26,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)

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„Heutzutage kann man alles überleben - außer den Tod, und alles verlieren - außer den guten Ruf.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 1. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "One can survive everything nowadays, except death, and live down anything except a good reputation."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

„Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein — das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute.“

—  Paul Watzlawick österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor 1921 - 2007

Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen. © R. Piper GmbH & Co. KG, München 1986. dtv 1994. Seite 15
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen (1986)

„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525
Alternative Übersetzung: "Das kleinste Haar wirft seinen Schatten." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen, Aus »Kunst und Altertum«, Dritten Bandes erstes Heft (1821)
Original lat.: "Etiam capillus unus habet umbram suam."
Zitiert von Erasmus von Rotterdam (1465/69-1536), in den "Adagia", Ausgabe von Amsterdam, 1703/1706 Nr. 3.5.32 http://www.hs-augsburg.de/~Harsch/Chronologia/Lspost16/Erasmus/era_ada3.html
Zitiert von Francis Bacon (1561-1626), in "Ornamenta Rationalia - Elegant Sentences", z.B. in The Works of Francis Bacon, C. and J. Rivington, 1826, S. 447 http://books.google.de/books?id=nu4N-M8-laoC&pg=PA447

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„Die Kommunisten wissen zu gut, dass alle Verschwörungen nicht nur nutzlos, sondern sogar schädlich sind.“

—  Friedrich Engels, buch Grundsätze des Kommunismus

Grundsätze des Kommunismus. MEW 4, S. 372, 1847
Marx-Engels-Werke

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„Die ergreifenden Szenen in fast jedermanns Leben sind meist solche, die von niemand bemerkt und von der fraglichen Person völlig außer acht gelassen werden.“

—  John Cowper Powys, buch Glastonbury Romance

A Glastonbury Romance, London 1933, Carl Hanser Verlag München, Wien für Zweitausendeins, 1995, aus dem Englischen von Klaus Pemsel, ISBN 3-86150-258-5, S. 925

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„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“

—  Robert Hamerling, Ahasver in Rom

Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147.

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