Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 51–57
Gedichte, Prometheus (1789)
An meinen Sohn Johannes, 1799. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 83
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 51–57
Gedichte, Prometheus (1789)
Quelle: KAPSO im Interview mit YouTuber "ADG"
Quelle: KAPSO im Interview mit YouTuber "ADG"
„Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein.“
Solón (-638–-558 v.Chr) Philosoph der Antike
Original griech.: "Κριτὴς μὴ κάθησο•εἰ δὲ μή, τῷ ληφθέντι ἐχθρὸς ἔσῃ."
Zugeschrieben
„Unser Gedächtnis ist der wahre Sitz unseres Ich.“
Benjamin Stein (1970) deutscher Schriftsteller, Journalist, Publizist
The Canvas
„Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„In jeder Sprache sitzen andere Augen in den Wörtern.“
Herta Müller buch Heimat ist das, was gesprochen wird
Heimat ist das, was gesprochen wird. Gollenstein Verlag, Rede an die Abiturienten des Jahres 2001. ISBN 3-938823-65-8, S. 15, (2. Auflage: 2009).
„Menschen laufen vor Regen davon, aber sitzen in Badewannen voller Wasser.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller