„Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Heimat ist das, was gesprochen wird. Gollenstein Verlag, Rede an die Abiturienten des Jahres 2001. ISBN 3-938823-65-8, S. 15, (2. Auflage: 2009).
„Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
„Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“
Ludwig Wittgenstein buch Philosophische Untersuchungen
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
aus Postuma, VI., Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Vieni Nerina! Siediti // Lieta sui miei ginocchi // E ti scintilli cupida // La voluttà negli occhi."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07
„Die Sprache der Freundschaft besteht nicht aus Worten, sondern aus Bedeutungen.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
Frankfurter Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«. I: Figuren und Scheinfragen. 1959. In: Werke Band 4 (Essays usw.). Piper 1978, S. 185 books.google http://books.google.de/books?id=mOUIAQAAIAAJ&q=waffen
„Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 22
Aphorismen
„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
„Die Griechen haben nur ein und dasselbe Wort, Logos, um Sprache und Vernunft zu bedeuten.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Dritter Band: Zur Grammatik und Logik, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin 1902, S. 650,
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 3: Zur Grammatik und Logik