„Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Leviathan
Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 76 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image:Vom_Amboss.djvu&page=81
„Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Leviathan
„Die zwei mächtigsten Krieger sind Geduld und Zeit.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912, S. 31, Sp. 5, ÖNB ANNO http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=nfp&datum=19120310&seite=31
Herbert Gruhl (1921–1993) deutscher Politiker (CDU, GAZ/GRÜNE, ÖDP), MdB, Umweltschützer (BUND) und Schriftsteller
Der Stern 22/1977
Michail Gorbatschow (1931) sowjetischer Politiker, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion (1985 1991)
In einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren X, 78-81
Original lat.: "qui dabat olim // imperium, fasces, legiones, omnia, nunc se // continet atque duas tantum res anxius optat, // panem et circenses."
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 13: 25[1]
Aus dem Nachlass
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung am 6. Februar 1919
