„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“
Kuno Fischer (1824–1907) deutscher Philosoph
Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,
The Spectator
"We are always doing something for Posterity, but I would fain see Posterity do something for us." - The Spectator No. 587 (20 August 1714)
„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“
Kuno Fischer (1824–1907) deutscher Philosoph
Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,
„Ein Denkmal wird die Nachwelt mir errichten.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Unverschämte Verse
Andere
„Wir sind eine Art Nachwelt in Bezug auf sie.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die Französische Revolution <br class="br">"People will not look forward to posterity, who never look backward to their ancestors." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 47-48 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA247
„Immer wenn Sie jemanden sehen, der erfolgreicher ist als Sie, tut er etwas, was Sie nicht tun.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
An Immanuel Kant, 1759. In: Johann Georg Hamannn's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 269, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018136_00283.html
„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 73 f. / Dichter → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; / Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker