„Nun bedeutet aber das Quantenpostulat, daß jede Beobachtung atomarer Phänomene eine nicht zu vernachlässigende Wechselwirkung mit dem Messungsmittel fordert, und daß also weder den Phänomenen noch dem Beobachtungsmittel eine selbständige physikalische Realität im gewöhnlichen Sinne zugeschrieben werden kann.“

Das Quantenpostulat und die neuere Entwicklung der Atomistik. In: Die Naturwissenschaften. Band 16. Kaiser Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Berlin Springer-Verlag 1928. S. 245

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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dänischer Physiker des 20. Jahrhunderts 1885 - 1962

Ähnliche Zitate

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„Es giebt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen….“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 108 http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-108
Jenseits von Gut und Böse

Citát „Die Kunst ist ein kompliziertes Phänomen.“
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„Nur ein Phänomen kann jedes Mal den Vordergrund einnehmen“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation“

—  Rudolf Taschner österreichischer Mathematiker 1953

anlässlich der Eröffnung des math.space im Wiener Museumsquartier am 13. September 2002. Zitiert nach Klaus Kamolz: "Lustvolle Mathematik im Museumsquartier", Wochenmagazin Format, Ausgabe 32/2002 und in dem Artikel "Im math-space sind die Zahlen los. Kunst und Mathematik: Neue Zugänge in schöne Denk- und Spielbezirke." Hans Haider in: Die Presse, 13. September 2002

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„Eine Schwierigkeit der Psychologie liegt in der Vertrautheit der Phänomene, über die sie handelt.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“

—  Johann Wilhelm Ritter deutscher Physiker, Naturforscher und Philosoph 1776 - 1810

Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books.google http://books.google.de/books?id=x2c5AAAAcAAJ&pg=PA97&dq=ph%C3%A4nomen (Nr. 481. 1801)

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„Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines körperlosen Geistes.“

—  Andreas Weber deutscher Biologe, Philosoph, Publizist 1967

Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 111

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„Wäre die Liebe ein physikalisches Phänomen, als Freude am Besitz, Freude an Vollkommenheit, Erinnerung an Freude oder dergleichen, so liebten wir nicht Unvollkommenes, Abwesendes, Tote. Je vollkommener und je gegenwärtiger etwas ist, desto schwerer ist es uns, es zu lieben.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 24, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

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„Ganz kühl betrachtet ist die Karriere als ein Phänomen zu betrachten, das mehr mit Geben als mit Nehmen zu tun hat.“

—  Dieter Hildebrandt deutscher Kabarettist 1927 - 2013

Gedächtnis auf Rädern

„Populismus ist ja kein neues Phänomen. Und interessanterweise ist sein Erstarken historisch immer mit einer Medienrevolution zusammengefallen.“

—  Philip Manow deutscher Politikwissenschaftler 1963

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-warum-es-zu-viel-demokratie-geben-kann-1.5042933

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„Alles ist Wechselwirkung.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859

Tagebücher der Amerikanische Reise, 1. August 1803, Staatsbibliothek zu Berlin https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN779884841&PHYSID=PHYS_0041&DMDID=DMDLOG_0001 (direkt über horizontaler Linie)

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„Das Bewußtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewöhnlichen Grenzen überschreiten und Phänomene aus dem tiefen Unbewußten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als Bewußtseinserweiterung bezeichnet.“

—  Stanislav Grof tschechischer Medizinphilosoph und Psychiater 1931

"Topographie des Unbewußten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. Müller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975

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„Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, ökonomisch - er hat ja wahnsinnige Pflöcke eingerammt auf fast allen Gebieten.“

—  Udo Pastörs deutscher Politiker, MdL 1952

über Adolf Hitler, in der ARD am 17. September 2006 persönlich bestätigt, focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/npd-spitzenkandidat_aid_115722.html

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