„Aber es ist eine seltsame Tatsache, dass das Entsetzliche seine Schrecken verliert, wenn es sich immer wiederholt.“

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deutscher Schriftsteller 1929 - 1995

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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

—  Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809

Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809 in Anspielung auf [Bibel Psalm, 73, 19, LUT] . Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 19. Auflage. Berlin, 1898. S. 525 f. http://www.susning.nu/buchmann/0559.html, nach Johann Christian Ludwig Haken: Ferdinand von Schill. Eine Lebensbeschreibung nach Original-Papieren. Zweites Bändchen. F.A. Brockhaus Leipzig 1824, S. 88 books.google http://books.google.de/books?id=SJMUAAAAQAAJ&pg=PA88&dq=schrecken

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„Der Zukunftsschock ist eine Zeiterscheinung, ein Ergebnis der Tatsache, dass sich die Veränderungen in der Gesellschaft immer rascher vollziehen, einen immer größeren Umfang annehmen.“

—  Alvin Toffler US-amerikanischer Schriftsteller 1928 - 2016

Der Zukunftsschock. Strategien für die Welt von morgen. München, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Übersetzer: Alvin Toffler

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„Die Tatsache, dass man etwas über den Himmel weiß, ändert an seinem Zauber nichts.“

—  Harald Lesch deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor 1960

Interview, www.welt.de http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article3391503/Warum-Gott-auf-Bonsaigroesse-schrumpft.html, Warum Gott auf Bonsaigröße schrumpft, 17. März 2009

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„In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr: nichts als Tatsachen.«“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870

Schwere Zeiten, Erstes Kapitel, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=4014&kapitel=2&cHash=31c32fc3c1chap002#gb_found
Original engl.: "In this life, we want nothing but Facts, sir; nothing but Facts!"
Schwere Zeiten (Hard Times)

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„Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen gaben sich in jedem wesentlichen Anblick der Stadt kund; und Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen in jedem nicht wesentlichen. […] Was man also nicht mit Zahlen beweisen und dartun konnte, daß es auf dem billigsten Markte zu kaufen und auf dem teuersten zu verkaufen war, das hatte keine Existenzberechtigung, das sollte niemals sein, bis zu aller Welt Ende, Amen.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870

Schwere Zeiten, Fünftes Kapitel. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=4014&kapitel=6&cHash=31c32fc3c12#gb_found
Original engl.: "Fact, fact, fact, everywhere in the material aspect of the town; fact, fact, fact, everywhere in the immaterial. [...] what you couldn't state in figures, or show to be purchaseable in the cheapest market and saleable in the dearest, was not, and never should be, world without end, Amen."
Schwere Zeiten (Hard Times)

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„Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862

Balladen: Des Sängers Fluch. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 388
Gedichte

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