„Wir haben die seltsame Kraft, Tatsachen durch die Kraft der Einbildung zu verändern.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Wir haben die seltsame Kraft, Tatsachen durch die Kraft der Einbildung zu verändern.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
Alvin Toffler (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller
Der Zukunftsschock. Strategien für die Welt von morgen. München, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Übersetzer: Alvin Toffler
„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“
Ferdinand von Schill (1776–1809) preußischer Offizier
Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809 in Anspielung auf [Bibel Psalm, 73, 19, LUT] . Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 19. Auflage. Berlin, 1898. S. 525 f. http://www.susning.nu/buchmann/0559.html, nach Johann Christian Ludwig Haken: Ferdinand von Schill. Eine Lebensbeschreibung nach Original-Papieren. Zweites Bändchen. F.A. Brockhaus Leipzig 1824, S. 88 books.google http://books.google.de/books?id=SJMUAAAAQAAJ&pg=PA88&dq=schrecken
„Die Tatsache, dass man etwas über den Himmel weiß, ändert an seinem Zauber nichts.“
Harald Lesch (1960) deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor
Interview, www.welt.de http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article3391503/Warum-Gott-auf-Bonsaigroesse-schrumpft.html, Warum Gott auf Bonsaigröße schrumpft, 17. März 2009
„Nicht das Leiden des Kindes wehrt sich, sondern die Tatsache, dass es nicht gerechtfertigt ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die Vorstellung von uns selbst ist unsere Flucht vor der Tatsache, dass wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft