„Aber es ist eine seltsame Tatsache, dass das Entsetzliche seine Schrecken verliert, wenn es sich immer wiederholt.“

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Michael Ende30
deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
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„Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.“

— Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Balladen: Des Sängers Fluch. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 388

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„Die Tatsache der Publikation beweist noch keine Beachtlichkeit“

— Rolf Dietrich Herzberg deutscher Rechtswissenschaftler 1938
Juristische Arbeitsblätter 1986, 541, 542

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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

— Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809
in einer Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809. Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 23. Auflage. Berlin, 1907. S. 533. Google Books-USA*

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„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.“

— Aldous Huxley britischer Schriftsteller 1894 - 1963
Bemerkung zum Dogmatismus (A Note to Dogma, Proper Studies), 1927

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„Eine Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“

— Ralph Giordano deutscher Journalist, Schriftsteller und Regisseur 1923 - 2014
über den Koran, in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger« und in Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007

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„Wer gegenwärtig über Deutschland nachdenkt und Antworten auf die deutsche Frage sucht, muß Auschwitz mitdenken. Der Ort des Schreckens schließt einen zukünftigen deutschen Einheitsstaat aus.“

— Günter Grass deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger 1927 - 2015
Kurze Rede eines vaterlandslosen Gesellen [gehalten in der Evangelischen Akademie Tutzing am 2. Februar 1990], in: Ein Schnäppchen namens DDR. Letzte Reden vorm Glockengeläut, Frankfurt am Main 1990, S. 13. DIE ZEIT, 9.2.1990 Nr. 7

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„Meine Aufgabe ist es, meine Hoffnungen zu lehren, sich den Tatsachen anzupassen, und nicht, die Tatsachen dazu zu zwingen, mit meinen Hoffnungen übereinzustimmen.“

— Thomas Henry Huxley englischer Biologe, Bildungsorganisator und Hauptvertreter des Agnostizismus 1825 - 1895
Brief an Charles Kingsley, 23. September 1860

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„Schlimmer noch als Anmaßung und Unredlichkeit der Christen ist die Tatsache, daß diejenigen, die keine Christen sind, solches hinnehmen.“

— Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002
Die Zukunft des Unglaubens. Zeitgemäße Betrachtungen eines Nichtchristen

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„»In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr: nichts als Tatsachen.« “

— Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870
Schwere Zeiten, Erstes Kapitel, gutenberg. spiegel. de

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„Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Überliefert durch Rudyard Kipling, From Sea to Sea, Brief 37

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