„Kunst ist Form. Formen heißt entformeln.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Das Literarische Werk, Bd. 5:
nach William Voltz, Alphabet des Schreckens, Pabel, Rastatt, 1980, Seite 104 <br class="br">"the individuality of the body is that of a flame rather than that of a stone, of a form rather than of a bit of substance. This form can be transmitted or modified and duplicated, [...]" - The Human Use of Human Beings - Cybernetics and Society. 1954- p. 102 books.google http://books.google.de/books?id=l9l6zquHvZIC&pg=PA102
„Kunst ist Form. Formen heißt entformeln.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Das Literarische Werk, Bd. 5:
„Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden
„Erinnerung ist eine Form der Begegnung, Vergessen ist eine Form von Freiheit.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes, aber die höchste Form der Intelligenz.“
Val McDermid buch Ein Ort für die Ewigkeit
Ein Ort für die Ewigkeit. Aus dem Englischen von Doris Styron. München, 2001. ISBN 3-426-61911-3
„Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht.“
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 74
„Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form.“
Arnold Mendelssohn (1855–1933) deutscher Komponist und Musikpädagoge
Gott, Welt und Kunst. Aufzeichnungen
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung. München 1913, S. 45.
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung (1913)
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 118
Interview im Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008
„Es spielen sich eher zehne arm als einer reich.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662
„Mozart ist eher zu spät, als zu früh gestorben.“
Glenn Gould (1932–1982) kanadischer Pianist, Komponist und Musikautor
zitiert im Spiegel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488466.html 3/1991 vom 14. Januar 1991, Seite 160-168, "Ein Genie wird totgefeiert"