„Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Das Literarische Werk, Bd. 5:
„Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
„Objektiv betrachtet ist die Kunst eine Form der Wahrheit; sie ist Philosophie und Praxis.“
Renato Guttuso (1911–1987) italienischer Maler
Das Handwerk der Maler
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
Provoziertes Leben. Ullstein 1961. S. 137 books.google http://books.google.de/books?id=3GEvAQAAIAAJ&q=Nervenexistenz
„Erinnerung ist eine Form der Begegnung, Vergessen ist eine Form von Freiheit.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes, aber die höchste Form der Intelligenz.“
Val McDermid buch Ein Ort für die Ewigkeit
Ein Ort für die Ewigkeit. Aus dem Englischen von Doris Styron. München, 2001. ISBN 3-426-61911-3
„Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht.“
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 74
„Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form.“
Arnold Mendelssohn (1855–1933) deutscher Komponist und Musikpädagoge
Gott, Welt und Kunst. Aufzeichnungen
Marianne von Werefkin (1860–1938) russische Malerin des Expressionismus
Briefe an einen Unbekannten, 1901-1905
„Form ist alles, Funktion ist nichts.“
Heinz Bienefeld (1926–1995) deutscher Architekt
in seinem Notizheft, 28. April 1999, welt.de http://www.welt.de/print-welt/article570694/Form_ist_alles_Funktion_ist_nichts.html