„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Olympischer Frühling, II, Erster Gesang Heimweh und Heilung. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=33&cHash=4b918cb0b8olym503#gb_found
„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“
Ilse Aichinger buch Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,
„Sie muss also zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf.“
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
„Nur wer riskiert zu weit zu gehen, kann herausfinden, wie weit er gehen kann.“
Thomas Stearns Eliot (1888–1965) Lyriker, Dramatiker und Essayist
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 5 , Kapitel 15 , Kapitel 22 , Kapitel 36 . Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7. inzwischen sprichwörtlich
Effi Briest (1895)
Variante: Das ist ein zu weites Feld.
„Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Fabeln
„Das Ideal ist die Wahrheit, von weitem gesehen.“
Alphonse De Lamartine (1790–1869) französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
Geschichte der Girondisten
„Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Wenn ich und meine Ruh, S. 870
Spricker - Aphorismen und Reime
„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
22, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg