„Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts.“
Fabeln
Jean De La Fontaine18
Schriftsteller, Poet 1621–1695Ähnliche Zitate
„Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein, // Hör's näher und näher brausen;“
Theodor Körner Lützows wilde Jagd
Lützows wilde Jagd. Verse 1-2. In: Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813, S. 31, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11260748_00045.html, <br class="br">Andere Werke
„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“
Ilse Aichinger buch Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,
„Sie muss also zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf.“
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
„Jeder Sekundenschlag / Reißt uns dem Sterbebett näher.“
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Oden: Der rechte Gebrauch des Lebens bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107652