„Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Überfluss an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.“

Osmanen. Digression über die Neugriechen im sechszehnten Jahrhundert. In: Fürsten und Völker von Süd-Europa im sechszehnten und siebzehnten Jahrhundert. Vornehmlich aus ungedruckten Gesandtschafts-Berichten von Leopold Ranke. Erster Band. Zweite Auflage. Berlin, 1837. S. 23 books.google.de http://books.google.de/books?id=93iH8t4bYs8C&pg=PA23

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Leopold von Ranke8
deutscher Historiker 1795 - 1886

Ähnliche Zitate

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„Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Anybody can sympathise with the sufferings of a friend, but it requires a very fine nature […] to sympathise with a friend's success."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Wenn man von Gott also gesegnet ist, so steht es wohl an, dass dieser Überfluss von edlen, erfahrenen und auch in der Wissenschaft geübter Damen recht löblich angewendet werde.“

—  Wolf Helmhardt von Hohberg Dichter und Schriftsteller des Barock 1612 - 1688

zur Herstellung von Konfekt in seinem Buch Georgica curiosa oder Adeliches Land- und Feldleben, erschienen 1682, zitiert in Christoph Wagner: Süßes aus dem Sacher, Pichler Verlag Wien 2007, ISBN 3978-3-85431-440-0, S. 156.

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„Vertraue einem edlen Charakter mehr als einem Eid.“

—  Solón Philosoph der Antike -638 - -558 v.Chr

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„Die Nation, die nur durch einen einzigen Mann gerettet werden kann und soll, verdient Peitschenschläge.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1311

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„Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren zu leben, desto edler wird man.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola, buch Die Erde

Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164
"Quand il n'y a pas de pain pour tous, on ne fait plus d'enfants, et la nation crève !" - https://fr.wikisource.org/wiki/Page:Emile_Zola_-_La_Terre.djvu/149

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„Es gibt in der menschlichen Natur im Allgemeinen mehr Dummköpfe als Weise.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Der eine bedarf der Hilfe des anderen.“

—  Sallust römischer Geschichtsschreiber und Politiker -86 - -34 v.Chr

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Original lat.: "Alterum alterius auxilio eget."

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„Im allgemeinen sei der Mensch mehr geneigt, die Sünden Anderer zu beichten, als seine eigenen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

An Franz von Lenbach. 4. Febr. 91, Band II, S. 296 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/808.+An+Franz+von+Lenbach
Briefe

Citát „Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen Sie noch mehr!“
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„Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen Sie noch mehr!“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870

Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 245,

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