„Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehn sie droht.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Zur Ethik
Andere
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 8 Zur Ethik, § 114, S.224,
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehn sie droht.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Zur Ethik
Andere
„Durch das Menschliche entstehen Fehler.“
Seneca d.Ä. (-54–39 v.Chr) römischer Rhetoriker und Schriftsteller
Original: (lat) Per humanos […] errores.
Quelle: Kontroversen Buch 4, 3; von diesem oder von einem Satz des Cicero soll das Sprichwort Irren ist menschlich ("Errare humanum est") abgeleitet sein
„Eine vollkommene Büberei ist auch eine Vollkommenheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Die Rache bestraft, beseitigt jedoch nicht die Fehler“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Alle Ziffern sind Begrenzungen, Vollkommenheit aber ist grenzlos.“
Richard Bach (1936) US-amerikanischer Schriftsteller
„So gut auch ein Ehemann sei, bis zu Vollkommenheit bringt er es schwerlich.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Frauenstudie - Étude de femme (1830)
„Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Die Gottesvorstellung der Menschen ist ihr ideal verwirklichtes Streben nach Vollkommenheit.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut