„Zornig sein heißt, den Fehler anderer an sich selbst rächen.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
Gedanken über verschiedene Gegenstände
„Zornig sein heißt, den Fehler anderer an sich selbst rächen.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
Gedanken über verschiedene Gegenstände
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 8 Zur Ethik, § 114, S.224,
Parerga und Paralipomena, Teil II
Simon Wiesenthal (1908–2005) österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988
„Die Rache ist das Vergnügen der Weisen.“
Lorenzo Da Ponte (1749–1838) italienischer Dichter und Opernlibrettist
Le Nozze di Figaro, 1. Akt, 3. Auftritt, Arie Nr. 4 Bartolo
Original italienisch: "La vendetta, oh, la vendetta! // È un piacer serbato ai saggi."
„Rache ist süß und nicht Fressorgie.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Königin der Nacht
„In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Quelle: Die Zauberflöte / Sarastro