„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / den schickt er in die weite Welt.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / den schickt er in die weite Welt.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
„Du hast einen Gott. Machen Sie keinen Unterschied, wenn Sie nicht wissen, wie er aussieht.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
„[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!“
Pietro Aretino (1492–1556) italienischer Schriftsteller der Renaissance
Dialoghi, 1. Tag (Nanna) – Übersetzung v. Nino Barbieri <br class="br">Original ital.: "[…] e finito di mangiare, non ruttare, per l'amor d'Iddio!") liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/a/aretino/dialogo_nel_quale_la_nanna_insegna_a_la_pippa/pdf/dialog_p.pdf (Stand 7/07
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Ulrich von Hutten (1488–1523) Reichsritter und Humanist
Clag und vormanung gegen dem übermässigen unchristlichen gewalt des Bapstes zu Rom, 1521. In: Lebensbeschreibungen berühmter Männer aus den Zeiten der Wiederherstellung der Wissenschaften. Hrsg. von Christoph Meiners. 3. Band: Ulrich von Hutten. Zürich: Orell, Geßner, Füßli, 1797. S. 459.
Friedrich Nietzsche buch Der Wille zur Macht
Der Wille zur Macht II, Kap. 7, § 933.
Aus dem Nachlass, Der Wille zur Macht
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Aramäisch in griechischer Schrift: "ηλι ηλι λεμα σαβαχθανι", in der lateinischen Vulgata: "Heloi Heloi lama sabacthani"
Quelle: nach [Bibel Matthäus, 27, 46, Luther] und [Bibel Markus, 15, 34, Luther]