„Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.“

Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180
Original. franz.: "La vérité pour l'homme, c'est ce qui fait de lui un homme." - Terre des hommes, Livre de Poche n°68, p. 228
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Antoine de Saint-Exupéry26
französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944

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Citát „Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
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„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Jeder Mensch ist selbst der Beweis, daß es eine absolute, nicht relativierbare Wahrheit tatsächlich gibt - diese lautet: Ich bin.“

—  Robert Spaemann deutscher Philosoph 1927 - 2018

Die Birke e.V., 19. Mai 2003 Zitat als pdf http://www.birke-ev.de/pdf/05_Mai03.pdf

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„Der Mensch macht sich zum Menschen, um Gott zu sein, könnte man sagen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Das Zitat wird fälschlicherweise dem Autor zugeschrieben
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„Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten.“

—  Albert Camus, buch Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos von Sisyphos. Deutsch von Hans Georg Brenner und Wolfdietrich Rasch. Karl Rauch Verlag Düsseldorf. 68. Tausend 1960. S. 46
Original franz.: "Un homme est toujours la proie de ses vérités." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)

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„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

Dankrede bei der Entgegennahme des "Hörspielpreises der Kriegsblinden" am 17. März 1959 im Bundeshaus in Bonn, heute ihre Grabinschrift auf dem Friedhof Klagenfurt-Annabichl. In der Rede sagte Bachmann: "Wie der Schriftsteller die anderen zur Wahrheit zu ermutigen versucht durch Darstellung, so ermutigen ihn die andren, wenn sie ihm, durch Lob und Tadel, zu verstehen geben, daß sie die Wahrheit von ihm fordern und in den Stand kommen wollen, wo ihnen die Augen aufgehen. Die Wahrheit nämlich ist dem Menschen zumutbar." Werke Band 4 (Essays usw.). Piper 1978, S. 277 books.google http://books.google.de/books?id=mOUIAQAAIAAJ&q=zumutbar
Grabinschrift

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„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 5. Mai [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54
Tagebücher 1886-1910

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„>>was immer dich zu dem menschen macht, der du bist - es gefällt mir.<<“

—  David Levithan US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber 1972

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„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“

—  Friedrich von Wieser österreichischer Ökonom und Hochschullehrer 1851 - 1926

Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1

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