„Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und ein alter Gram… // Zur Zeit, als einmal dir die Gouvernante // den „Werther“ aus den Händen nahm.“
Traumgekrönt, aus: Lieben S. 89-100, 1896
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„In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt;“
Leopold Schefer (1784–1862) deutscher Dichter und Komponist
Laienbrevier, Februar, 26. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 54
„Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit wo man zu jung, und der, wo man zu alt ist.“
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
„Ein Mann, der jung an Jahren ist, mag alt an Stunden sein, wenn er keine Zeit verloren hat.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Im Alter waren wir jung. Im Neuen werden wir alt sein.“
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern