Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Traumgekrönt, aus: Lieben S. 89-100, 1896
Parzival
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Traumgekrönt, aus: Lieben S. 89-100, 1896
George Gordon Byron The Destruction of Sennacherib
Die Niederlage des Sanherib (The Destruction of Sennacherib) II
Original engl.: "For the Angel of Death spread his wings on the blast, // And breathed in the face of the foe as he pass'd, // And the eyes of the sleepers wax'd deadly and chill, // And their hearts but once heaved, and for ever grew still!"
„Die Phantasie ward auserkohren, // Zu öfnen uns die reiche Wunderwelt.“
Christoph August Tiedge (1752–1841) deutscher Dichter
Urania. Vierter Gesang: Unsterblichkeit. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 130, Zeile 111f.
„Der Welt zur Weisung: Das Verderblichste, was uns zuteil ward, ist der Unverstand.“
Antigone, 1242f / Bote
Original altgriech.: "δείξας ἐν ἀνθρώποισι τὴν ἀβουλίαν // ὅσῳ μέγιστον ἀνδρὶ πρόσκειται κακόν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
zur Auflösung des Deutschen Bundes und Gründung des Norddeutschen Bundes ohne Österreich. 1867 auf eine Portraitfotografie für das Album einer deutschen Fürstin. Gedichte - In der neuen Aera. Sämtliche Werke, 1. Band, Stuttgart: Cotta, 1878, S. 164
Anderes
„Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen.“
Joachim Ringelnatz Großer Vogel
Großer Vogel. In: Der Nachlaß. Berlin: Rowohlt, 1935. S. 14
„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
„Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien IV zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004844017 <br class="br">Gedichte, Zahme Xenien (1827)