„Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
Rahner, Karl: Warum läßt uns Gott leiden?. 2. Auflage. Freiburg 2010, S. 69.
„Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
„Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette wert.“
Gottfried August Bürger buch Gedichte
Quelle: Straflied http://books.google.de/books?id=jRwQAAAAYAAJ&pg=PA175<br><br><br>Straflied beim schlechten Kriegsanfange der Gallier. In: Gottfried August Bürger's Sämmtliche Schriften, Hrsg. Karl Reinhard, Zweiter Band, bei Johann Christian Dieterich, Göttingen 1796, S. 231
„Wer nicht älter werden will, muss einfach früher sterben.“
Hannelore Elsner (1942–2019) Deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin
Otto Ludwig (1813–1865) deutscher Schriftsteller
Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up. In abgewandelter Form als Äußerung Wilhelm Stekels zitiert in Jerome David Salinger: Der Fänger im Roggen.
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, Neujahrsnacht 1896–97. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher1.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 322, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/330 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Ludwig Bamberger (1823–1899) deutscher Bankier und Politiker, MdR
zitiert in Geschichte der Frankfurter Zeitung 1856 bis 1906. S. 223 books.google http://books.google.de/books?id=WPUwAQAAMAAJ&q=%22Parlamente+einsetzt%22
„Die Vorstellung, daß einem das Leben geschenkt worden ist, erscheint mir ungeheuerlich.“
Elias Canetti (1905–1994) deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 309 ISBN 3-446-11771-7
