„Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up. In abgewandelter Form als Äußerung Wilhelm Stekels zitiert in Jerome David Salinger: Der Fänger im Roggen.
„Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt.“
Clara Zetkin (1857–1933) deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtlerin
Quelle: Der internationale sozialistische Frauentag, in “Die Gleichheit”, Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart. 19. März 1915. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 666. sites.google.com https://sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/zetkin/zetkin-frauenbewegung/clara-zetkin-der-internationale-sozialistische-frauentag
„Du bekommst im Leben das, wozu du den Mut hast, es zu verlangen.“
Oprah Winfrey (1954) US-amerikanische Talkshow-Moderatorin
„Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihm erst einen Sinn.“
Norman Vincent Peale (1898–1993) US-amerikanischer Pfarrer und Autor
Die Kraft positiven Denkens
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin LVIII, S. 103
Hyperion, II. Band
„Ich könnte für dich sterben. Aber ich könnte und würde nicht für dich leben.“
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
„Ich werde leben, bis ich sterbe.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer