„Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen.“

Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html

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Roman Herzog8
ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1934 - 2017

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„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte

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„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“

—  Colum McCann irischer Schriftsteller und Journalist 1965

Die große Welt

„Das Leben ist nur zu haben um den Preis des Sterbens, der in Raten des Abschieds gezahlt werden muß.“

—  Rupert Lay deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut 1929

Bedingungen des Glücks; Bernward, Hildesheim 1993, S.44. ISBN 3-87065-749-9

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„Man muß sich bewegen, wir müssen gehen, handeln, handeln!“

—  Eleonora Duse italienische Schauspielerin 1858 - 1924

Letzte Worte, 21. April 1924
Original ital.: "Bisogna muoversi, dobbiamo partire, agire, agire!" oft falsch zitiert: "Dobbiamo partire, agire, morire!"

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„Ein Arzt muß durch der Natur Examen gehen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Denn wer schwimmen will, muß zu den Flüssen gehen.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

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„Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

überliefert von Otto Geßler: Reichswehrpolitik in der Weimarer Zeit. DVA Stuttgart 1958. S. 562: "Wiederholt sagte er mir, und ich habe davon offen Gebrauch gemacht: [...]"
Solche Scherze kommen an das Problem nicht heran, das vor Jahren schon Reichspräsident Ebert in einer Aussprache mit dem Reichswehrminister Geßler in die ahnungsschweren Worte faßte: "Herr Geßler, wir werden eines Tages vor die Frage gestellt sein: Deutschland oder die Verfassung?, und dann werden wir nicht wegen der Verfassung das deutsche Volk vor die Hunde gehen lassen" (kursiv im Original gesperrt) - :w:Reichspost (Zeitung) 14. September 1930, S. 1 r.Sp. onb.ac http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=rpt&datum=19300914&seite=1&zoom=33 :Ein Schicksalsschlag für Deutschland
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„Niemand wird auf uns reiten, wenn wir nicht den Rücken beugen.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.“

—  Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Lionel
Die Jungfrau von Orléans (1801)

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„Im Abschied liegt eine süße Trauer.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

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„Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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