„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte
Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html
„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte
„Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir.“
Konrad von Würzburg (1225–1287) deutscher Lyriker, Epiker und didaktischer Dichter
Lieder
„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Essais III, 5
„Ich geh mir mal ein Stück Dreck aus dem Rücken drücken." - Gerlinde“
Sebastian Fitzek (1971) deutscher Schriftsteller und Journalist
Passagier 23
„Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der zurückbleibende leidet.“
Henry Wadsworth Longfellow (1807–1882) amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker
„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“
Colum McCann (1965) irischer Schriftsteller und Journalist
Die große Welt
„Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!“
Heinrich Lersch Soldatenabschied
Soldatenabschied. In: Herz! Aufglühe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14
Rupert Lay (1929) deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
Bedingungen des Glücks; Bernward, Hildesheim 1993, S.44. ISBN 3-87065-749-9
„Deutschland muß atomar aufrüsten!“
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist