„Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Pro Cluentio LIII, 146
Original lat.: "Ut corpora nostra sine mente, sic civitas sine lege."
Sonstige
Tischreden
Tischreden
„Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Pro Cluentio LIII, 146
Original lat.: "Ut corpora nostra sine mente, sic civitas sine lege."
Sonstige
„Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.“
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Annalen III, 27
Original lat.: "Corruptissima re publica plurimae leges."
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
Der Hessische Landbote (1834)
„Sagen Sie ihnen, die Gesetze einzuhalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu befolgen.“
Stephen Arnold Douglas (1813–1861) US-amerikanischer Politiker
Letzte Worte, 3. Juni 1861; gemeint sind seine nicht anwesenden Söhne
Original engl.: "Tell them to obey the laws and support the Constitution of the United States."
„Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 450.
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
1908 im offiziellen Blatt der SDAPR, der "Prawda"
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XI, 3
Original franz.: "Dans un État, c'est-à-dire dans une société où il y a des lois, la liberté ne peut consister qu'à pouvoir faire ce que l'on doit vouloir. […] La liberté est le droit de faire tout ce que les lois permettent."
Johannes Rau (1931–2006) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Süddeutsche Zeitung vom 28. Januar 2000, Ausgabe München, Seite 3
„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 30
Wilhelm Tell (1804)
