Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.
„Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Räuber I, 2 / Karl
„Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 57
„Je mehr Verantwortung der Staat übernimmt,
umso unmündiger werden seine Bürger.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164
„Denn wenn ein Staat stürzt, so stürzen auch seine Gesetze.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
„Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Pro Cluentio LIII, 146
Original lat.: "Ut corpora nostra sine mente, sic civitas sine lege."
Sonstige
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
Der Hessische Landbote (1834)
„Sagen Sie ihnen, die Gesetze einzuhalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu befolgen.“
Stephen Arnold Douglas (1813–1861) US-amerikanischer Politiker
Letzte Worte, 3. Juni 1861; gemeint sind seine nicht anwesenden Söhne
Original engl.: "Tell them to obey the laws and support the Constitution of the United States."
„Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 450.
