„Bin gar keine Russin, stamm' aus Litauen, echt deutsch“

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Lyriker, Dramatiker und Essayist 1888 - 1965

Ähnliche Zitate

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„Gar keinen, wie die deutsche Literatur.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Letzte Worte, als der Arzt ihn fragte, welchen Geschmack er habe. zitiert in: Ludwig Börne, Eine biographisch-literarische Studie zur Feier seines hundertjährigen Geburtstags. Von Conrad Alberti. Leipzig: Otto Wigand, 1886. S. 189.

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„Ich bin der lezte meines Stamms.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen, S. 62
Wilhelm Tell (1804)

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„Da steh' ich, ein entlaubter Stamm!“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„[E]in echter deutscher Mann mag keinen Franzen (Franzosen) leiden, // Doch ihre Weine trinkt er gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2272 f. / Brander
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Möchte Walhalla förderlich sein der Erstarkung und der Vermehrung deutschen Sinnes! Möchten alle Deutschen, welchen Stammes sie auch seien, immer fühlen, dass sie ein gemeinsames Vaterland haben, ein Vaterland auf das sie stolz sein können, und jeder trage bei, soviel er vermag, zu dessen Verherrlichung.“

—  Ludwig I. von Bayern König von Bayern 1786 - 1868

bei der Einweihung der Walhalla am 18. Oktober 1842, zitiert nach dem Gedenkstein; siehe auch J.A- Pangkofer: Walhalla. Regensburg 1842, S. 32 books.google http://books.google.de/books?id=dwQVAAAAYAAJ&pg=PA32&dq=f%C3%B6rderlich

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„Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein.“

—  Edmund Stoiber deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007 1941

Politischer Aschermittwoch, Passau, 1. März 2006, Spiegel-online https://www.spiegel.de/politik/deutschland/politischer-aschermittwoch-stoiber-der-ranschmeisser-a-403821.html

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„Deutschösterreich muss mit dem Mutterland für alle Zeiten vereinigt werden. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dürfen versichert sein, dass wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Sie gehören zu uns, und wir gehören zu ihnen.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

auf der 1. Sitzung der Deutschen Nationalversammlung, 6. Februar 1919 zitiert nach Verhandlungen der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Bd. 326. Stenographische Berichte, Berlin 1920, S. 1-3 Text online

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„Ich bin der Letzte meines Stamms. - Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Der vielleicht einzige deutsche Dichter, der zu nichts als Zuneigung, zu nichts als Liebe einlädt, sie erzwingt, gar keine andere Regung zulässt. Da war er streng, der Lubowitzer Freiherr.“

—  Eckhard Henscheid deutscher Schriftsteller 1941

über Joseph von Eichendorff in "Über manches. Ein Lesebuch", Zürich 1996, S. 55. ISBN 3251003402, ISBN 978-3251003402

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„… dieweil sind wir Deutschen noch immer Deutsche und wollen Deutsche bleiben.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Zusammenhang: Luther beklagt, dass es zu wenige Geschichtsbücher gäbe, die Ereignisse und Aussprüche festgehalten haben.) - WA 15, S. 52, Zeile 23-24 (sprachlich modernisiert
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie.“

—  Karl Liebknecht Deutscher Politiker (KPD), MdR 1871 - 1919

"Der Hauptfeind steht im eigenen Land!", Flugblatt im Mai 1915 - marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1915/05/feind.htm

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„Deutsche, kauft deutsche Zitronen!“

—  Kurt Tucholský, Europa

Europa, in: "Die Weltbühne", 12. Januar 1932, S. 73
Die Weltbühne

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„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein […]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

am 16. März 2001 im TV-Nachrichtensender «N24». manager-magazin.de 19.03.2001 http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,123372,00.html, stuttgarter-nachrichten.de Jahresrückblick 2001/März http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/67194

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