„Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein.“

Politischer Aschermittwoch, Passau, 1. März 2006, Spiegel-online https://www.spiegel.de/politik/deutschland/politischer-aschermittwoch-stoiber-der-ranschmeisser-a-403821.html

Letzte Aktualisierung 15. Januar 2021. Geschichte
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deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpr… 1941

Ähnliche Zitate

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„Wer zuerst zur Mühle kommt, soll als erster mahlen.“

—  Eike von Repgow, Sachsenspiegel

Sachsenspiegel, 1220-1232; sprichwörtlich geworden: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst"
Original: "Die ok irst to der molen kumt, die sal erst malen."

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„Wer Gutes will, der sei erst gut.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Wer deshalb von Preußentum spricht, soll zunächst an stillen und unpersönlichen Dienst, aber erst zuletzt, am besten gar nicht, an Lohn und Anerkennung denken.“

—  Franz von Papen Deutscher Reichskanzler 1879 - 1969

"Rede des Reichsvizekanzlers Franz von Papen am 17. Juni 1934." http://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Rede-Des-Reichsvizekanzlers-Franz-Von-Papen-Am-17-Juni-1934/die-rede-des-reichsvizekanzlers-franz-von-papen-am-17-juni-1934.html
Marburger Rede 1934

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„Gar keinen, wie die deutsche Literatur.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Letzte Worte, als der Arzt ihn fragte, welchen Geschmack er habe. zitiert in: Ludwig Börne, Eine biographisch-literarische Studie zur Feier seines hundertjährigen Geburtstags. Von Conrad Alberti. Leipzig: Otto Wigand, 1886. S. 189.

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„Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

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„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“

—  Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper

Denn wovon lebt der Mensch? In: Die Dreigroschenoper : der Erstdruck 1928. Mit einem Kommentar hrsg. von Joachim Lucchesi. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. S. 67. ISBN 3-518-18848-8
Variante: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.

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„Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Vormärz", in: "Die Schaubühne", 2. April 1914, S. 381
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„Das Träumen und Philosophiren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, Dem fehlt mitunter das erste.“

—  August Julius Langbehn, buch Rembrandt als Erzieher

Deutsche Bildung, Lichtwirkungen. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 196,

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„Schließer. Wer hat Euch herfahren geheißen? Erster Fuhrmann. Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod IV, 4 / Schließer und Erster Fuhrmann, S. 136, [buechner_danton_1835/140]
Dantons Tod (1835)

„Wer den Hafen der Ehe ansteuert, tut gut daran, erst eine Hafenrundfahrt zu buchen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
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„Der Erfolg ist eine Lawine: Es kommt auf den ersten Schneeball an.“

—  Clint Eastwood US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker 1930

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„Wer gegenwärtig über Deutschland nachdenkt und Antworten auf die deutsche Frage sucht, muß Auschwitz mitdenken. Der Ort des Schreckens schließt einen zukünftigen deutschen Einheitsstaat aus.“

—  Günter Grass deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger 1927 - 2015

Kurze Rede eines vaterlandslosen Gesellen [gehalten in der Evangelischen Akademie Tutzing am 2. Februar 1990], in: Ein Schnäppchen namens DDR. Letzte Reden vorm Glockengeläut, Frankfurt am Main 1990, S. 13. DIE ZEIT, 9.2.1990 Nr. 7 http://www.zeit.de/1990/07/guenter-grass/komplettansicht

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