„Es wäre denkbar, dass der Mensch ganz ohne Tanz auskommt.
Man kennt Beispiele von jungen Leuteb, die viele, viele Monate lang keinerlei Tanzereimitgemacht haben, ohne, dass ihnen daraus greufbarer Schaden an Leib und Seele erwachsen wäre; Ist aber einmal der Anfang gemacht, hat man nur ein Mal - sei's auch nur flüchtig - die Seeligkeit beschwingter Bewegung erlebt, so muss einer schon ein recht schwerblütiger Tropfsein, wenn ihn nicht nach mehr verlangt.“

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„Was wäre der Mensch wenn keine Seele in ihm wäre? Durch die Seele ist er erfüllt.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die Alleinschuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge.“

—  Ulrich von Brockdorff-Rantzau erster Außenminister der Weimarer Republik 1869 - 1928
Rede am 7. Mai 1919 vor der Interallierten Militärkommission zu Beginn der Friedensverhandlungen von Versailles, welt.de https://www.welt.de/print/wams/reise/article122200720/Im-Spiegel-der-Zeit.html

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„Schlechte Beispiele schaden mehr als Sünden.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De legibus (Über die Gesetze) III, XIV, 32 Original lat.: "Plus exemplo quam peccato nocent."

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„Ich glaube, dass die Beobachtungsgabe vieler sehr junger Kinder wegen ihrer Nähe und Genauigkeit etwas sehr Wunderbares ist. Wahrhaftig denke ich, dass man von den meisten Erwachsenen, die in dieser Hinsicht bemerkenswert sind, weniger sagen kann, dass sie diese Fähigkeit erworben, als vielmehr, dass sie sie nicht verloren haben.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870
David Copperfield, Kapitel 2, I Observe Original engl.: "I believe the power of observation in numbers of very young children to be quite wonderful for its closeness and accuracy. Indeed, I think that most grown men who are remarkable in this respect, may with greater propriety be said not to have lost the faculty, than to have acquired it."

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.

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