„Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 8. März 1932, S. 377
Schnipsel
Sprache ist eine Waffe: Sprachglossen
„Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 8. März 1932, S. 377
Schnipsel
„Über einen Regenten muß man kein Urteil haben, als bis er zwanzig Jahre regiert hat.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1308
„Ich bin mit zwanzig Jahren älter als viele Menschen, die gestorben sind.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der Dirigent ist ein Facharbeiter, der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt.“
Herbert Von Karajan (1908–1989) österreichischer Dirigent
Dom Karlos II, 2 / Karlos, S. 93 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/103 <br class="br">"Drey und zwanzig Jahre, // und nichts für die Unsterblichkeit gethan!" - in späteren Ausgaben, etwa: Don Karlos II, 2 / Karlos. In: Don Karlos, Infant von Spanien, Neueste verbesserte Auflage, Leipzig 1802, S. 72, <br class="br">Dom Karlos (1787)
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
