Zitate über Krieg und Frieden
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„Sie haben Geld für Kriege, aber sie können die Armen nicht ernähren.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
Doihara Kenji (1883–1948) japanischer Spion
Abschiedsvers vor der Hinrichtung am 21. Dezember 1948. Ursula Heukenkamp (Hrsg.): Schuld und Sühne? Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945–1961). Rodopi-Verlag Amsterdam Atlanta, ISBN 90-420-1445-8, S. 447 books.google https://books.google.de/books?id=sq4uxTq8PqsC&pg=PA447&dq=vaterland
„Die beiden stärksten Krieger sind Geduld und Zeit.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller

„Die zwei mächtigsten Krieger sind Geduld und Zeit.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Stauffacher, S. 24
Wilhelm Tell (1804)
„Bevor wir Weltfrieden finden, müssen wir Frieden in diesem Krieg in den Straßen finden.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker

„Kriege kommen und gehen, aber meine Soldaten bleiben für immer.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Jeder kämpft gegen andere Dinge … Ich kämpfe manchmal mit meinem eigenen Herzen.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009267115 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung