„Ja, ich möchte meine Ruhe haben.“

—  Marie Antoinette, Als Marie Antoinette von einem Wächter der Conciergerie gefragt wurde, ob sie noch einen letzten Wunsch habe.
Themen
ruhe
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Marie Antoinette12
Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
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„Nach Ruh' sehnt sich die Menschenbrust vergeblich.“

— Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
An die Freunde

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„Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.“

— Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46. Google Books

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August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Foto

„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“

— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874
Bürgerlich

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„Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit, als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit.“

— Nikolai Abramowitsch Putjatin russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling 1749 - 1830
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A. W. Tappe, Dresden 1824, S. 30

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„Alle Körper sind entweder in Bewegung oder in Ruhe.“

— Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch II, "Über die Natur und den Ursprung des Geistes", Lehrsatz 13, Axiom 1

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„Die Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft.“

— Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Ich vertrete die Meinung, daß jemand, der etwas getan hat, sein Wesen verändert. Er kann nicht so bleiben, wie er ist. Er verliert etwas. Er verliert an Ruhe.“

— Herbert Reinecker deutscher Journalist und Autor 1914 - 2007
Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, München, Wien, 1974, Seite 37, ISBN 3-502-50454-7

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„Nur mit der Ruhe - du kommst noch früh genug zu spät.“

— China Miéville englischer Fantasy-Schriftsteller 1972
Die Narbe

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„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“

— Johann Peter Eckermann deutscher Dichter 1792 - 1854
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 619

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„Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.“

— Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60

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„Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.“

— Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890

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„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67.

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„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454

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