„Ja, ich möchte meine Ruhe haben.“

—  Marie Antoinette, Als Marie Antoinette von einem Wächter der Conciergerie gefragt wurde, ob sie noch einen letzten Wunsch habe.
Themen
ruhe
 Marie Antoinette Foto
Marie Antoinette13
Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Werbung

Ähnliche Zitate

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Foto

„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874
Bürgerlich

Hanns Dieter Hüsch Foto

„Sie kennen ja sicherlich meine Grabinschrift: Die einen werden sagen, er hat zu viel gemacht. Die anderen werden sagen, er hat sich zu wenig bewegt. Ich aber sage euch, lasst mich in Ruh.“

—  Hanns Dieter Hüsch deutscher Kabarettist, Schauspieler und Moderator 1925 - 2005
im Gespräch mit Ursula Heller. Alpha-Forum, Sendung vom 9. Oktober 2000, 20.15 Uhr br-online. de

Werbung
Christian Morgenstern Foto

„Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. // Lautlos schlummern Menschen, Tiere. // Nur des Gipfels Gletschertruhe // schüttet talwärts ihre // Wasser.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Wasserfall bei Nacht, In: Wir fanden einen Pfad, München: R. Piper & Co., 1914. S. 74-75

Nikolai Abramowitsch Putjatin Foto

„Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit, als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit.“

—  Nikolai Abramowitsch Putjatin russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling 1749 - 1830
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A. W. Tappe, Dresden 1824, S. 30

Joseph von Eichendorff Foto

„Nach Ruh' sehnt sich die Menschenbrust vergeblich.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
An die Freunde

Baruch Spinoza Foto

„Alle Körper sind entweder in Bewegung oder in Ruhe.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch II, "Über die Natur und den Ursprung des Geistes", Lehrsatz 13, Axiom 1

Ferdinando Galiani Foto
Ludwig Börne Foto

„Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46. Google Books

Werbung
Joseph Joubert Foto

„Die Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

Nicolas Chamfort Foto

„Kräftige Charaktere ruhen sich in Extremen aus.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

Gerolamo Cardano Foto

„Erfindungen nämlich bedürfen der ungestörten Ruhe, des stillen, beständigen Nachdenkens und eifrigen Erprobens, und all dies gibt nur die Einsamkeit, nicht die Gesellschaft der Menschen, wie wir es ja auch an Archimedes sehen.“

—  Gerolamo Cardano italienischer Arzt und Mathematiker 1501 - 1576
Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Übertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214

China Miéville Foto

„Nur mit der Ruhe - du kommst noch früh genug zu spät.“

—  China Miéville englischer Fantasy-Schriftsteller 1972
Die Narbe

Werbung
Gottfried Keller Foto

„Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.“

—  Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890

„Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60

Wilhelm Busch Foto

„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454

Christian Fürchtegott Gellert Foto

„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert 1715 - 1769
Zufriedenheit mit seinem Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

Folgend