„Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.“

—  Marie Antoinette, Nach der vom französischen Volk lang ersehnten Geburt eines Jungen und künftigen Thronfolgers. Er war Marie Antoinettes zweites Kind.

Themen
tochter, staat
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Marie Antoinette12
Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
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„Repräsentanten eines Staates, die sich von Bankvorständen oder vom Management gewisser Automobilkonzerne wie dumme Tanzbären am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, entwürdigen die Demokratie.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
4. Sitzung des 17. Deutschen Bundestages, Mittwoch 11. November 2009 bundestagger. de, youtube. com (ab 6:00)

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„Wer ihn nicht gehört, hat sehr vieles nicht gehört.“

— Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750
Johann Friedrich Daube in "Generalbass in drei Akkorden", 1756

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„Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knüppel.“

— Ho Chi Minh vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann 1890 - 1969
während des Indochina-Krieges 1946; Der Spiegel: Immer siegreich, Heftausgabe vom 8. September 1969

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„[... ] ich will auch gar nicht, daß Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!“

— Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
zur SPD-Fraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle. de

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„Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, […], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, kuba-info. org

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„Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Geschichte der Russischen Revolution. Erster Teil: Februarrevolution, Frankfurt: Fischer-Verlag 1982, Kapital 10, S. 176

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„So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd - trotz alledem.“

— Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919
Briefe aus dem Gefängnis, Voltmedia GmbH, Paderborn, ohne Jahresangabe, ISBN 3-938478-94-2, Seite 77; Brief an Sonia Liebknecht, Breslau, Mitte Dezember 1917: Schluss; gutenbergjunior. de, marxists. org

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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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„Sehr angenehm, der Sex. Es ist einer der Vorteile des Älterwerdens: er wird besser. Sinnlichkeit und Begierde nehmen zu.“

— Carla Bruni italienische Musikerin und Fotomodell 1967
bei Stefanie Rosenkranz: Carla Bruni - Madame Pompadour. Stern Nr. 30/2008 vom 17. Juli 2008, S. 148, stern. de

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