„Über das Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantánamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.“

—  Fidel Castro, aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba-si. de
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ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
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Ähnliche Zitate

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„Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Der Gesellschaftsvertrag, Buch IV, Kapitel 8

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„Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig.“

—  Henry Adams US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller 1838 - 1918
The Education of Henry Adams, 1907

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„Es ist, darf man sagen, der andauernde Zwang, dem unaufhörlichen Dasseinsschmerz nicht das letzte Wort zu lassen.“

—  Martin Walser deutscher Schriftsteller 1927
Stuttgarter Zeitung Nr. 160/2008 vom 11. Juli 2008, S. 31

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„Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.“

—  Georg Heym 1887 - 1912
Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181 Internet Archive

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„Das ist ganz einfach: Erst sage ich den Leuten, was ich ihnen sagen werde, dann sage ich es ihnen, dann sage ich ihnen, was ich ihnen gesagt habe.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919
auf die Frage, warum seine Reden beim amerikanischen Volk so gut ankommen. Dasselbe Zitat wird auch Ronald Reagan zugeschrieben

„Auch die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet.“

—  Hans Carossa deutscher Lyriker und Schriftsteller 1878 - 1956
Geheimnisse des reifen Lebens. Fischer Taschenbuch 1958 S. 88 books. google.

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„Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen rede ich freilich am liebsten. Ich dürfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstünden sie mich.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803
Von der Freundschaft. Aus: Aufsätze und Abhandlungen. Ausgewählte Werke. hg. von Karl August Schleiden, München: Hanser, 1962. Seite 935

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