„Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ämter zu klammern, und noch viel weniger möchte ich den Jüngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer außerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe.“

— Fidel Castro, www. stern. de, »Fidel Castro verabschiedet sich von der Macht«, Artikel vom 18. Dezember 2007

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ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
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„Ich sah verwundert, wie bescheiden, ja wie kümmerlich meine Wißbegier war, verglichen mit der eines solchen Mannes (...)“

— Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend

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„Die Idee, man könnte dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, übersteigt die Grenze zum Irrealen.“

— Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946
Interview im Naumburger Tageblatt vom 16. Oktober 2006, zitiert in: Henryk Broder als gesellschaftliches Phänomen; auch in Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken. Wjs Berlin 2006, S. 124

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Citát „Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“
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„Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“

— Henry Miller US-amerikanischer Schriftsteller und Maler 1891 - 1980
Wendekreis des Krebses, 1932

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„Die strategische Aufgabe der Vierten Internationalen besteht nicht in der Reformierung, sondern im Sturz des Kapitalismus.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Der Todeskampf des Kapitalismus und die Aufgabe der Vierten Internationalen, Mai-Juni 1938

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„Es ist Aufgabe der Internationalen Arbeiterassoziation, die spontanen Bewegungen der Arbeiterklasse zu vereinigen und zu verallgemeinern, doch nicht, ihnen irgendein doktrinäres System zu diktieren oder aufzudrängen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Instruktionen für die Delegierten des Provisorischen Zentralrats zu den einzelnen Fragen, MEW 16, S. 195, 1866

 Benedikt XVI. Foto

„Nach einem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich gewählt, einen einfachen und bescheidenen Arbeiter im Weinberg des Herrn.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
Erste Worte als Papst am 19. April 2005 an die Menschen auf dem Petersplatz vatican. va

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„Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen.“

— John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704
Über den menschlichen Verstand (1671, 1690)

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Max Stirner Foto

„Aus fixen Ideen entstehen die Verbrechen.“

— Max Stirner deutscher Philosoph 1806 - 1856
Der Einzige und sein Eigentum

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„Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann.“

— Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
Rede am 1. Mai 1934 in Berlin, in: Max Domarus (Hrsg.): Reden und Proklamationen, 1932-1945, Bd. 1, S. 379

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„Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

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Oscar Wilde Foto

„Wen die Götter lieben, wird jung.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 19

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„Bei mir wollte ja mal ein Doktor an die Nebenhöhlen ran, da hab ich gesagt, nee, bloß nichts machen. Mein Sound ist doch Gold wert.“

— Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946
Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214

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„Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Lord Darlington

Jerome David Salinger Foto

„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J. D. Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24

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