„Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann.“

—  Paracelsus

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Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laient… 1493 - 1541

Ähnliche Zitate

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„Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 26. Kapitel, S. 533, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Sei nicht der Diener eines anderen, wenn du als eigener Herr kannst wandern.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

[Bibel Epheser, 5, 28-29, Luther]
Original altgriech.: "ουτως οφειλουσιν οι ανδρες αγαπαν τας εαυτων γυναικας ως τα εαυτων σωματα ο αγαπων την εαυτου γυναικα εαυτον αγαπα ουδεις γαρ ποτε την εαυτου σαρκα εμισησεν αλλα εκτρεφει και θαλπει αυτην καθως και ο χριστος την εκκλησιαν"
Übersetzung lat.: "ita et viri debent diligere uxores suas ut corpora sua qui suam uxorem diligit se ipsum diligit nemo enim umquam carnem suam odio habuit sed nutrit et fovet eam sicut et Christus ecclesiam."

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„Meine Herren, ich frage euch, wer unter euch möchte, aus Furcht vor dem Tode, sein Ehrenwort und seine Rittertreue brechen?“

—  Hendrik Conscience belgischer Schriftsteller 1812 - 1883

Der Löwe von Flandern, Kapitel 24 S.403 / Robrecht van Bethune
‘Myne heeren’ viel Robrecht in ‘ik vraeg het u; wie onder u is er, die uit vreeze des doods zyn eerewoord en zyne riddertrouw zou willen breken?’ - De leeuw van Vlaenderen. XXIV dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0026.php

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=schafft
"Free election of masters does not abolish the masters or the slaves." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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„Gott weiß, wer unrecht hat und wer gesündigt hat, und bald wird Unglück über die hereinbrechen, die uns fälschlich verurteilen. Gott wird unseren Tod rächen. Herr wisse, daß in Wahrheit alle, die gegen uns sind, von uns zu leiden haben werden.“

—  Jacques de Molay Großmeister des Templerordens 1243 - 1314

Letzte Worte, 18. März 1314, gemäß Gottfried von Paris
Original franz.: "Dieu sait qui a tort et a péché, et le malheur s'abattra bientôt sur ceux qui nous condamnent à tort. Dieu vengera notre mort. Seigneur sachez que, en vérité, tous ceux qui nous sont contraires par nous auront à souffrir."

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„Wie der Herr, so auch der Knecht.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 58
Original lat.: "Qualis dominus, talis et servus."

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„Meine Herren Richter“

—  Louis-Auguste Blanqui französischer, revolutionärer und sozialistischer Theoretiker 1805 - 1881

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„Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Rede vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987
Original engl.: "Mr. Gorbachev, open this gate. Mr. Gorbachev -- Mr. Gorbachev, tear down this wall!" - americanhistoric.com http://www.americanrhetoric.com/speeches/ronaldreaganbrandenburggate.htm

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„Es ist ermattend, denselben Herren zu frohnen und dienen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Herr hilf meiner armen Seele.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

Letzte Worte, 7. Oktober 1849
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„Wir können // Nicht alle Herrn sein, nicht kann jeder Herr // Getreue Diener haben.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Akt, 1. Szene / Jago
Original engl. "We cannot all be Masters, nor all Masters Cannot be truely follow'd."
Othello - The Tragedy of Othello

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„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Zwischenruf, gerichtet an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, nachdem dieser den Abgeordneten Jürgen Reents ausgeschlossen hatte, weil er Helmut Kohl als "von Flick freigekauft" bezeichnet hatte, 18. Oktober 1984; zitiert nach Gunter Hofmann. Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984

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„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

—  Lamoral von Egmond Ritter und Statthalter von Flandern und Artois 1522 - 1568

Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568

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„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Watten: Ein Nachlaß

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