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Otto Rehhagel Foto

„Mit 33 meinte ich, wenn ich bis 50 diesen Beruf mache, lande ich in der Klapsmühle. So schlecht war der Spruch nicht, wenn ich sehe, was sich in der Bundesliga abspielt.“

Otto Rehhagel (1938) deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler

Quelle: Hamburger Abendblatt, Nr. 39, 15. Februar 1995, S. 1.

Otto Rehhagel Foto

„Ordnung, Fleiß, Disziplin, Treue - ich bin ja ein richtiger Deutscher.“

Otto Rehhagel (1938) deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler

Quelle: Hamburger Abendblatt, Nr. 39, 15. Februar 1995, S. 1.

Otto Rehhagel Foto

„Ich mag keine Kumpanei. Ich habe stets alle Spieler gesiezt. In Bremen duze ich nur meine Frau.“

Otto Rehhagel (1938) deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler

Quelle: Hamburger Abendblatt, Nr. 39, 15. Februar 1995, S. 1.

Karl Scheffler Foto

„Berlin [ist] dazu verdammt: immerfort zu werden und niemals zu sein.“

Karl Scheffler (1869–1951)

Quelle: Berlin, ein Stadtschicksal, Verlag E. Reiss, Berlin 1910, S. 267, Google Books https://books.google.de/books?id=5QVdAAAAIAAJ&q=dazu%20verdammt

David Hume Foto

„Nirgends in der Welt sei dann Zufall, nirgends Unbestimmtheit, nirgends Freiheit. Wenn wir handeln, sind wir gleichzeitig der Gegenstand eines Handelns; der letzte Urheber aller unsrer Entschlüsse ist der Schöpfer der Welt,“

David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker

Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes (1748) <br class="br">Original: (en) No Contingency any where in the Universe; no Indifference; no Liberty. While we act, we are, at the same time, acted upon. The ultimate Author of all our Volitions is the Creator of the World, <br class="br">Quelle: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. VIII, Abschnitt II, S. 90 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009186670 <br class="br">Quelle: en:s:Philosophical Essays Concerning Human Understanding/Essay 8, Part II, p. 157

Wolf-Ulrich Cropp Foto

„Bücherlesen hat nicht nur großen Persönlichkeiten das Leben gestaltet!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, aus "Models und Mönche", Wiesenburg Verlag, 97412 Schweinfurt 2010.

Wolf-Ulrich Cropp Foto

„Literatur ist für mich immer Seelenfrieden.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Aus "Fangtage", Arena Verlag, Würzburg 1981.

Sandro Wagner Foto

„Ich bin in meinen Augen seit einiger Zeit mit Abstand der beste deutsche Stürmer.“

Sandro Wagner (1987)

Quelle: https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/1899-hoffenheim/article159979241/Ich-bin-der-mit-Abstand-beste-deutsche-Stuermer.html

Herbert Grönemeyer Foto
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„Einen Menschen lieben, heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.“

Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942), Caligula
Original: (lat) Aimer un être, c'est accepter de vieillir avec lui.
Quelle: Calicula. Deutsch von Guido C. Meister. 4. Akt, 13. Auftritt

Martin Luther Foto

„Hinrich Arndt [...], meines Vaters treueste[r] Bruder und Freund, [...] pflegte gern den Spruch zu führen - ich weiß nicht, woher er ihn hatte -: „Doktor Luther hat gesagt, wenn Gott keinen Spaß verstünde, mögte ich nicht im Himmel seyn“.“

Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer

Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Ernst Moritz Arndt: Erinnerungen aus dem äußeren Leben. Leipzig 1840. S. 35-38. Eine zuverlässige Quelle für eine Urheberschaft Luthers ist indes nicht ersichtlich.

Franz Kafka Foto

„Das Urteil kommt nicht mit einemmal, das Verfahren geht allmählich ins Urteil über.“

Franz Kafka buch Der Process

Quelle: Der Prozess, Der Geistliche, 9. Kapitel, S. 371

Albert Schweitzer Foto

„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“

Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph

Quelle: Straßburger Predigten. hrsg. von Ulrich Neuenschwander, München: C.H. Beck, 2013, S. 133-142. <br class="br">Quelle: zit. nach Jochen Teuffel: Zweite Predigt über die ethischen Probleme und die Ehrfurcht vor dem Leben (Römer 14,7) https://jochenteuffel.com/2021/11/16/albert-schweitzers-predigt-uber-die-ehrfurcht-vor-dem-leben-zu-romer-147-februar-1919-in-strasburg-diese-allgemeinen-ausdrucke-ehrfurcht-vor-dem-leben-aufgeben-des-fremdseins/; vgl. auch Harald Schützeichel: Zwischen Wellblechhütten und Orgelpfeifen: Die Musik im Leben und Denken Albert Schweitzers https://albert-schweitzer-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/DHV-Rundbrief-2016.pdf. In: Die geistigen Leitsterne Albert Schweitzers, Albert-Schweitzer-Rundbrief Nr. 108, 2016, S. 37 und Fußnote 21

Otto Julius Bierbaum Foto

„Wie das duftet! Wie das belebt! Eure Räusche, Knechte der gegohrenen Getränke, sind grobe Peitschenhiebe, die Striemen hinterlassen, während der Rausch aus dem Tee das Streicheln einer feinen, weichen, schönen Hand ist, die auch noch in der Erinnerung wohltut.“

Otto Julius Bierbaum (1865–1910) deutscher Autor und Schriftsteller

Quelle: Aus: Eine empfindsame Reise im Automobil von Berlin nach Sorrent und zurück an den Rhein, in Briefen an Freunde geschildert. 1. Kapitel: Von Berlin nach Wien (projekt-gutenberg-org) https://www.projekt-gutenberg.org/bierbaum/automob/auto01.html, An Herrn Alf Bachmann in München, Teplitz in Böhmen, den 12. April 1902. Berlin: Bard &amp; Marquardt 1903, S. 14 archive.org https://archive.org/details/eineempfindsame00biergoog/page/n35/mode/2up?q=tee

Otto Pötter Foto
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