Favorite Zitate seite 35
„Die lustigsten Leute sind die traurigsten.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 18
Original altgriech.: "Οὐδὲν οὐδενὶ συμβαίνει ὃ οὐχὶ ἐκεῖνο πέφυκε φέρειν."
Lat.: "Nihil cuiquam accidit, ad quod ferendum natura non sit comparatus."
Selbstbetrachtungen
„Glücklich sein heißt einen guten Charakter haben.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von F. C. Schneider)
Selbstbetrachtungen
„Lieben bedeutet, sich in jemand anderen zu kennen.“
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
„Ich möchte so malen, wie ein Vogel singt.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
Friedrich Nietzsche buch Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert
Twilight of the Idols (1888)
„Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker

„Jeder denkt daran, die Welt zu verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Eine Schlacht wird von Logistikern geschlagen bevor sie begonnen hat.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
Theodor Fontane buch Stine
Stine (1890). Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 5. 11. Kapitel, Seite 233 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Stine/11.+Kapitel <br class="br">Andere Quellen
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Es sprach der Prophet, "Unterwegs zum größeren Ich", C| In der Schule der Liebe, Von der Liebe, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85
Original engl.: "When love beckons to you, follow him, // Though his ways are hard and steep. // And when his wings enfold you yield to him, // Though the sword hidden among his pinions may wound you. // And when he speaks to you believe in him, // Though his voice may shatter your dreams as the north wind lays waste the garden."