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„Unterwegs bin ich nicht allein um des Reises willen, mein glühendes Herz wird von heißen und eisigen Stürmen entfacht.“

Dr. rer. oec. h. c. Wolf-Ulrich Cropp, ist seit 1997 Schriftsteller von 29 Büchern, darunter auch Bestsellern, vielen Kurzgeschichten und Aphorismen. Er veröffentlicht auch unter Pseudonym.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller: Quelle: Sein Buch "Rückkehr nach Alaska", Omnino Verlag, Berlin, 2026. ISBN 978-3-95894-389-6

Letzte Aktualisierung 19. Juli 2026. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1941

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„Heiß wallt dein Herz bei schauerlichem Werk.“

Sophokles Ajax

Antigone, 88 / Ismene
Original altgriech.: "θερμὴν ἐπὶ ψυχροῖσι καρδίαν ἔχεις."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

Vincent Van Gogh zitat: „Das Herz des Menschen ist sehr ähnlich wie das Meer, es hat seine Stürme, es hat seine Gezeiten und in seinen Tiefen hat es auch seine Perlen“
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„So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kühl, // Doch birgt sein Herz, für den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefühl.“

Carl Friedrich Wilhelm Jordan (1845–1899) deutscher Geodät und Mathematiker

Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198

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„Du willst mit nüchternem Verstand das Göttliche beweisen? Das heißt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen.“

Otto von Leixner (1847–1907) österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker

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„Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.“

Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner

Antwerpener Skizzenbuch, zitiert nach Mark Edo Tralbaut: Vincent van Gogh in zijn Antwerpsche periode, Amsterdam 1948, p. 44 books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=afb.%20iv, books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=gemuth. Der im Original deutschsprachige Text ist offensichtlich die Paraphrasierung einer Strophe aus Heinrich Heines "Buch der Lieder" (1827) S. 186 de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Du_sch%C3%B6nes_Fischerm%C3%A4dchen,

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„Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt.“

Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter

Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36

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„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Die Leiden des jungen Werther – Am 9. Mai 1772
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)

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