Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen
„Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit.“
Aulus Gellius (123–180) lateinischer Autor und Grammatiker
Mit der Zeit kommt die Wahrheit ans Licht. <br class="br">vollständig: Auch irgend ein Anderer unter den alten Dichtern, dessen Name mir eben jetzt nicht gleich einfällt, sagt: „dass die Wahrheit eine Tochter der Zeit sei." - Noctes Atticae 12,11,7, Übersetzung Georg Fritz Weiß, Leipzig 1875, Seite 156 archive.org http://archive.org/stream/dieattischennch00weisgoog#page/n576/mode/2up <br class="br">lateinisch: "Alius quidam veterum poetarum, cuius nomen mihi nunc memoriae non est, Veritatem Temporis filiam esse dixit." - Noctes Atticae 12,11,7; la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_XII#XI.
„Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren
Memoiren - Erinnerungen
„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe und Sonstiges
Quelle: Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reyhe von Briefen. [1. Teil; 2. Brief.] In: Friedrich Schiller (Hrsg.): Die Horen, Band 1, 1. Stück. Tübingen, 1795, S. 11.
„Undankbarkeit ist die Tochter des Stolzes“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Horst Herrmann (1940–2017) deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor
Sex und Folter in der Kirche. 2000 Jahre Folter im Namen Gottes. München, 2006. ISBN 3746681308, ISBN 978-3746681306
„Durch seine Töchter nimmt das Volk an den Reichen Rache.“
Edmond de Goncourt (1822–1896) französischer Schriftsteller
Tagebuch, 3. Juli 1865, mit Jules de Goncourt
„Durch seine Töchter nimmt das Volk an den Reichen Rache.“
Jules De Goncourt (1830–1870) französischer Schriftsteller
Tagebuch, 3. Juli 1865, mit Edmond de Goncourt
„Er ist ein Gentleman und ich bin die Tochter eines Gentlemans. Soweit sind wir gleich.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.“
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Nach der vom französischen Volk lang ersehnten Geburt eines Jungen und künftigen Thronfolgers. Er war Marie Antoinettes zweites Kind.
Zugeschrieben