„Wie viel friedlicher könnte unsere Welt sein, würde jeder Mensch seine Aggressionen auf einer Leinwand auslassen. Nicht nur den Hass auch die Sehnsucht, Freude und Leid nimmt sie wohlwollend auf und schenkt uns die wundervollsten Kunstwerke. -Dagmar Homann“
Ähnliche Zitate
„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! // Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.“
Annette von Droste-Hülshoff Das geistliche Jahr
Am Neujahrstage. In: Gesammelte Schriften, Dritter Teil, Das geistliche Jahr, Hrsg. Levin Schnücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 3
„Fast jede Aggression
birgt Sehnsucht nach Anerkennung.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
„Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!“
Hans Christian Andersen Der Tannenbaum
Der Tannenbaum. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 3.
„Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
Robert Merle (1908–2004) französischer Schriftsteller und Romancier
Fortune de France, Deutsch von Edgar Völkl, Ilse Täubert, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136, PT259 books.google https://books.google.de/books?id=U8bXAgAAQBAJ&pg=PT259
Quelle: https://www.aphorismen.de/zitat/193120