Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
Briefe und Sonstiges
Quelle: Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen. [2. Teil; 15. Brief.] In: Friedrich Schiller (Hrsg.): Die Horen, Band 1, 2. Stück. Tübingen, 1795, S. 88.
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
„Ein Pfadfinderlehrer bringt einem Jungen bei, das Spiel zu spielen, indem er es spielt.“
Robert Baden-Powell (1857–1941) britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung
„Die Meinungen der Menschen sind kindliche Spiele.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
„Man beherrscht die Menschen mit dem Kopf: mit einem guten Herzen spielt man nicht Schach.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
frz. «On gouverne les hommes avec la tête. On ne joue pas aux échecs avec un bon cœur.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Politische Gedanken
Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)
1. Juli 1918, Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 130 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=entzündet
„Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Notebooks
Ohne Quellenangabe
Reiner Knizia (1957) deutscher Spieleautor
Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e
„Ritter hatten in diesem Spiel keine Bedeutung. Es war kein Spiel für Ritter.“
Raymond Chandler (1888–1959) US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller