„Die Meinungen der Menschen sind kindliche Spiele.“

—  Heraklit

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 18. März 2022. Geschichte
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griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Ähnliche Zitate

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„Die tödliche Krankheit des Menschen ist seine Meinung, er wisse.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Quelle: Apologie de Raimond Sebond. Zitat gefunden bei Ernst v. Glasersfeld in "Einführung in den Konstruktivismus", München 2003 (Serie Piper 1165), S.9.

Original franz.: "La peste de l'homme c'est l'opinion de savoir."

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„Im Spiel kann man Dinge ausprobieren. Für mich ist Spielen einfach eine sehr wertvolle Beschäftigung, weil es die Tür zu anderen Menschen öffnet.“

—  Reiner Knizia deutscher Spieleautor 1957

Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e

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„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (5)
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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„Ich habe diesen Beruf nicht gewählt, um prominent zu werden, sondern ich wollte nur spielen, spielen, spielen.“

—  Moritz Bleibtreu deutscher Schauspieler 1971

über seinen Schauspielberuf, FOCUS Nr.34/2000 vom 21. August 2000, S. 154

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„Wir werden viel weniger durch das verletzt, was uns geschieht als durch unsere Meinung darüber.“ „Die Menschen, sagt eine alte griechische Sentenz, werden durch die Meinungen gequält, die sie von Dingen haben, nicht durch die Dinge selbst.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Michel de Montaigne 14. Ob wir etwas als Wohltat oder Übel empfinden, hängt weitgehend von unserer Einstellung ab.In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 29
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„Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.“

—  Günter Netzer deutscher Fußballspieler 1944

Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

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„Ich spiele das nicht, ich bin das!“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

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„Ich verzeihe den Leuten, wenn sie nicht meiner Meinung sind, aber ich verzeihe ihnen nicht, wenn sie keine eigene Meinung haben.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

- Jean Orieux. Talleyrand. Die unverstandene Sphinx. Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 703
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„Die Menschen, sagt eine alte griechische Sentenz, werden durch die Meinungen gequält, die sie von Dingen haben, nicht durch die Dinge selbst.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Essais. Erstes Buch, 14. Ob wir etwas als Wohltat oder Übel empfinden, hängt weitgehend von unserer Einstellung ab. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 29

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„Schach(spiel): Zu ernsthaft für ein Spiel, zu seicht als Wissenschaft.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880

Wörterbuch der Gemeinplätze, Seite 113
Original franz.: "Échecs (jeu des). – Trop sérieux pour un jeu, trop futile pour une science.") - Dictionnaire des idées reçues (Librio no 175, p.29
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)

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„Ein Pfadfinderlehrer bringt einem Jungen bei, das Spiel zu spielen, indem er es spielt.“

—  Robert Baden-Powell britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung 1857 - 1941

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„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Ich habe meinen Lebensinhalt diesen Spielen hingegeben. Ich habe keine Kinder. Aber ich habe meine 700 Spiele, das sind meine Kinder.“

—  Reiner Knizia deutscher Spieleautor 1957

Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e

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