„Ich habe ihm in die Augen geschaut und sah nicht seine Seele, sondern einen kaltblütigen Killer.“

Quelle: Robert Gates über Putin zu George W. Bush, On GPS: Gates on Putin, cnn.com http://edition.cnn.com/videos/tv/2022/02/27/exp-gps-0227-gates-russia-ukraine-putin.cnn 2006.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 28. März 2022. Geschichte
Themen
auge, killer, seele
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US-amerikanischer Politiker 1943

Ähnliche Zitate

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„Wenn ich deine Seele kenne, male ich deine Augen.“

—  Amedeo Modigliani italienischer Maler und Bildhauer 1884 - 1920

Citát „Deine Augen zeigen die Stärke deiner Seele.“
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„Deine Augen zeigen die Stärke deiner Seele.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

„Carol Druze Was A Stone Killer.“

—  John Sandford

Eyes of Prey

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„Zwey Augen hat die Seel: eins schauet in die Zeit / Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann, III, 228 ("Die Augen der Seele"; S.146)

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„Nur sein Auge sah alle die tausend Qualen der Menschen bei ihren Untergängen - Diesen Weltschmerz kann er, so zu sagen, nur aushalten durch den Anblick der Seligkeit, die nachher vergütet.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Selina oder über die Unsterblichkeit. Cotta 1827. Erster Theil Seite 132 books.google http://books.google.de/books?id=WJUuAAAAYAAJ&pg=RA1-PA132&dq=weltschmerz
Weitere Werke

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„Die Filmbranche hat mehr zu bieten als weiße Amerikaner, die in Kostümen durch die Gegend fliegen und sich gegenseitig killen.“

—  Ramin Bahrani 1975

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/the-white-tiger-ramin-bahrani-ueber-aussenseiter-und-den-iran-17161054.html

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„Der Künstler verschließt die Augen vor der äußeren Welt und wendet den Blick auf die subjektiven Landschaften seiner Seele.“

—  José Ortega Y Gasset spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist 1883 - 1955

Die Vertreibung des Menschen aus der Kunst, 1925

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„Am liebsten aber sah er die Schöne in einem grünen Gewand, Denn Grün tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grün ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grün, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist.“

—  Nezāmī persischer Dichter 1141 - 1209

Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der grünen Mondkuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "چون ندید از بهشتیان دورش // جامه سبز دوخت چون حورش // سبزپوشی به از علامت زرد // سبزی آمد به سروبن درخورد // رنگ سبزی صلاح کِشته بود // سبزی آرایش فرشته بود // جان به سبزی گراید از همه چیز // چشم، روشن به سبزه گردد نیز // رستنی را به سبزه آهنگ است // همه سرسبزیی بدین رنگ است"

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„Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, // Mein Sinn ist auch ein bischen starr und zähe; // Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, // Ich würde nicht die Augen niederschlagen.“

—  Heinrich Heine, buch Buch der Lieder

Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Junge Leiden, An meine Mutter, B. Heine, Sonette I, Verse 1-4, S. 92

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„Der Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und eine Kunst, ohne die in Wahrheit keine Kunst und kein Talent wenn man nur ihre Wirkung auf die Menschen im Auge hat, vollkommen ist.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837

aus Pensieri XXIX.
(Original ital.: L'impostura è anima, per dir così, della vita sociale, ed arte senza cui veramente nessun'arte e nessuna facoltà, considerandola in quanto agli effetti suoi negli animi umani, è perfetta."
Quelle: Giacomo Leopardi, Pensieri http://www.classicitaliani.it/leopardi/prosa/Leopardi_Pensieri_02.htm

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„Wenn er aber, wie gesagt, die ganze Welt als eine Einheit vor sich sah, wo wurden nicht Himmel und Erde eng, sondern die Seele des Schauenden weit; in Gott entrückt, konnte er ohne Schwierigkeit alles schauen, was geringer ist als Gott.“

—  Gregor I., der Große Papst 540 - 604

Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.197)

„Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben.“

—  Eckhart von Hochheim

Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 216. , ISBN 3446106626
Original mhd.: "Sol min ouge sehen die varwe, sô muoz er lidic sin aller varwen. Sihe ich blà oder wize varwe, diu gesiht mins ougen, daz dà siht die varwe, daz selbe, daz dà siht, ist daz selbe; daz dà gesehen wirt mit dem ougen, dà inne ich got sihe, daz ist daz selbe ouge, dà inne mich got siht: min ouge unde gotes ouge daz ist ein ouge und ein gesiht und ein bekennen und ein minnen." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 312 books,google http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA312 Zeile 6-11

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„Eine gereinigte Seele ist nicht eine reine Seele.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914

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