„Es war einmal ein Caravan - Mit dem konnte keiner fahrn
Dann fuhr er in den Graben - Dann wollt ihn keiner haben“
Ähnliche Zitate
Walter Momper (1945) deutscher Politiker (SPD), MdA
zitiert bei Lars von Törne: "Ihre Stadt steht in Flammen". Der Tagesspiegel 14.11.2005, tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2068165 <br class="br">zum Fall der Berliner Mauer, zur Räumung der besetzten Häuser in der Mainzer Straße
„Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.“
Carmen Sylva (1843–1916) deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin
Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 32 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=37
„Bevor Sie sich auf eine Reise der Rache begeben, graben Sie zwei Gräber.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie

„Der Körper ist das Grab der Seele.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gorgias 493a2-3, (wahrscheinlich ein Zitat von Pythagoras)
Original altgriech.: "τὸ μὲν σῶμά ἐστιν ἡμῖν σῆμα·"; sprich: "To men soma estin hemin sema."; wörtlich: "Der Körper ist für uns ein Grab."
„Wer ausgelernt sein will, der muss im Grabe liegen.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politikum, Politischer Blumengarten, 1662; auch deutsches Sprichwort
„Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer.“
Victor Hugo Der König amüsiert sich
Der König amüsiert sich. V.II.
Original französisch: "Un ennemi qu'on porte en terre n'est pas lourd." - Le roi s'amuse
Der König amüsiert sich
„Dante: oder die Hyäne, die in Gräbern dichtet.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 1.
Götzen-Dämmerung
„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,