„Wer ausgelernt sein will, der muss im Grabe liegen.“

Florilegium Politikum, Politischer Blumengarten, 1662; auch deutsches Sprichwort

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

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„Wer Schengen killt, wird im Endeffekt den Binnenmarkt zu Grabe getragen haben.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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„Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.“

—  Carmen Sylva deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin 1843 - 1916

Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 32 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=37

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„Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen.“

—  Samuel Butler d.Ä., Hudibras

Hudibras
"For those that fly may fight again, / Which he can never do that's slain." - Hudibras, Part III, Canto III, v. 243-4 exclassics.com http://www.exclassics.com/hudibras/hudibras.txt

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„Bevor Sie sich auf eine Reise der Rache begeben, graben Sie zwei Gräber.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns
Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Quelle: Wahrnehmung, (1949) Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe". Band 15 Gedichte 5; 1993. S. 205

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Citát „Der Körper ist das Grab der Seele.“
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„Der Körper ist das Grab der Seele.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Gorgias 493a2-3, (wahrscheinlich ein Zitat von Pythagoras)
Original altgriech.: "τὸ μὲν σῶμά ἐστιν ἡμῖν σῆμα·"; sprich: "To men soma estin hemin sema."; wörtlich: "Der Körper ist für uns ein Grab."

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„Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer.“

—  Victor Hugo, Der König amüsiert sich

Der König amüsiert sich. V.II.
Original französisch: "Un ennemi qu'on porte en terre n'est pas lourd." - Le roi s'amuse
Der König amüsiert sich

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„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,

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„Jeder Moment des Lebens ist ein Schritt zum Grab.“

—  Claude-Prosper Jolyot de Crébillon französischer Autor und Sohn des Tragödiendichters Prosper Jolyot Crébillon (Crébillon pére) 1707 - 1777

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„Dante: oder die Hyäne, die in Gräbern dichtet.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 1.
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„Wenn Sie verstanden haben, liegen Sie falsch.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Wer nicht weiß was im Bett zu liegen heißt // mit einem jungen schönen Mädchen, // so ein Dickerchen rund und butterweich, // weiß nicht was wahre Freude ist.“

—  Giorgio Baffo 1694 - 1768

aus Poesie, Seite 156, Übersetzung:Nino Barbieri
Original venez.: "Chi no sa cossa sia cazzarse in letto // co na regazza zovene, e vistosa // che sia grassotta, tonda e buttirosa, // no sa cossa sia gusto perfetto."

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„Das Leben lebt erst jenseits des Grabes.“

—  Edward Young englischer Dichter 1683 - 1765

Klagen, 3. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 256, Vers 510
Original engl.: "Life lives beyond the Grave."

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„Privilegien aller Art sind das Grab der Freiheit und Gerechtigkeit.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Johann Gottfried Seume: Prosaschriften. Köln 1962, S. 556-577.

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