„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 371f., S. 269
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 1.
Götzen-Dämmerung
„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 371f., S. 269
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.“
Carmen Sylva (1843–1916) deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin
Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 32 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=37
„Bevor Sie sich auf eine Reise der Rache begeben, graben Sie zwei Gräber.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Der Körper ist das Grab der Seele.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gorgias 493a2-3, (wahrscheinlich ein Zitat von Pythagoras)
Original altgriech.: "τὸ μὲν σῶμά ἐστιν ἡμῖν σῆμα·"; sprich: "To men soma estin hemin sema."; wörtlich: "Der Körper ist für uns ein Grab."
„Wer ausgelernt sein will, der muss im Grabe liegen.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politikum, Politischer Blumengarten, 1662; auch deutsches Sprichwort
„Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer.“
Victor Hugo Der König amüsiert sich
Der König amüsiert sich. V.II.
Original französisch: "Un ennemi qu'on porte en terre n'est pas lourd." - Le roi s'amuse
Der König amüsiert sich
„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,
„Alle Häuser würden nur Gräber sein, wären sie nicht für Gäste.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
